Freitag, 31. Mai 2013

Donnerstag, 30. Mai 2013

Wer bin ich? (3 + 4)




 © Susanne Breuss
Wer bin ich? (3)
Collage auf Fotografie (18,4 x 9,4 cm), 2013




© Susanne Breuss
Wer bin ich? (4)
Collage auf Fotografie (18,4 x 9,4 cm), 2013

Montag, 27. Mai 2013

Wer bin ich? (1 + 2)




© Susanne Breuss
Wer bin ich? (1)
Collage auf Fotografie (18,4 x 9,4 cm), 2013




© Susanne Breuss
Wer bin ich? (2)
Collage auf Fotografie (18,4 x 9,4 cm), 2013


Donnerstag, 23. Mai 2013

Dienstag, 21. Mai 2013

Fanfare für einen verlorenen Zahn




© Susanne Breuss
Fanfare für einen verlorenen Zahn
Collage auf Papier (9,8 x 6,3 cm), 2013
Markus R. gewidmet


Samstag, 18. Mai 2013

Donnerstag, 16. Mai 2013

Dienstag, 14. Mai 2013

Sonntagsausflug (1)






© Susanne Breuss
Sonntagsausflug (1)
Collagen auf Papier
(8,5 x 12, 9,5 x 12, 9,3 x 12 cm)
2013


Montag, 13. Mai 2013

Ausstellung: Hanno Millesis Bild-Text-Collagen


Zu den Arbeiten des Wiener Schriftstellers Hanno Millesi zählen auch bildnerische Werke. Noch bis zum 27. Juni 2013 sind in der Ausstellung "Neo-Geo" im Literaturhaus Wien seine Bild-Text-Collagen zu sehen. Der Titel der Ausstellung bezieht sich auf das dafür verwendete Material: National Geographic-Magazine aus den 1970er Jahren, deren Farbästhetik eine starke Faszination auf Millesi ausübt. Die darin enthaltenen Bilder, Reportagen und Werbeanzeigen löst bzw. schneidet er aus ihrem visuellen und narrativen Kontext und reinszeniert sie zu neuen Bild-Erzählungen.

Die Radioserie "Leporello" brachte heute einen Beitrag zu diesen Arbeiten und zur Ausstellung (Zum Nachhören)

Sonntag, 12. Mai 2013

Samstag, 11. Mai 2013

Strange Maries (2 + 3)



© Susanne Breuss
Strange Maries (2
Collage auf Papier (12,4 x 9 cm), 2013



© Susanne Breuss
Strange Maries (3
Collage auf Papier (11,5 x 8,7 cm), 2013

Freitag, 10. Mai 2013

Donnerstag, 9. Mai 2013

Herta Müllers Collagen-Sucht


In Herta Müllers Arbeitszimmer reichen die Bücherregale bis zur Decke; auf dem Fußboden stapeln sich Verlagskataloge, Zeitschriften, Werbeprospekte. Die daraus ausgeschnittenen Wörter verteilen sich in kleinen Bergen über das schwarze Ledersofa, das Stehpult und das Fensterbrett: das Grundmaterial ihrer Collagen. In einem anderen Flügel der Wohnung stünden noch sieben Schubladenschränke, darin Abertausende weitere Wörter, ausgeschnitten und alphabetisch sortiert, erzählt die 59-Jährige und schüttelt kurz den Kopf. "Das ist wie eine Sucht." 

Aus:
Daniel Schreiber: Wortbilder. Neben ihren Romanen schafft Herta Müller Textcollagen - mit Schere und Klebstoff, in: Weltkunst, Mai 2013, S. 24-30.

Der Artikel erschien anlässlich der Ausstellung "Wortkünstler / Bildkünstler. Von Goethe bis Ringelnatz. Und Herta Müller" in Ingelheim (D). 

Herta Müller spricht über ihre Collagen (1)
Herta Müller spricht über ihre Collagen (2)
Herta Müllers Collagen-Bücher 
Herta Müllers Collagen bei DrNice

Samstag, 4. Mai 2013

Mittwoch, 1. Mai 2013

Montag, 29. April 2013

Ausstellung: Max Ernst-Retrospektive


Nur noch bis 5. Mai 2013 zu sehen: Die von Julia Drost und Werner Spies kuratierte Max Ernst-Retrospektive in der Wiener Albertina.

Ankündigungstext:

Die Albertina widmet dem großen Surrealisten Max Ernst seine erste Retrospektive in Österreich. Mit einer Auswahl von 180 Gemälden, Collagen und Skulpturen sowie repräsentativen Beispielen illustrierter Bücher und Dokumente vereint die Ausstellung alle Werkphasen, Entdeckungen und Techniken des Künstlers und stellt sein Leben und Schaffen im biografischen wie zeitgeschichtlichen Kontext vor.
Fraglos gehört Max Ernst mit Matisse, Picasso, Beckmann, Kandinsky und Warhol zu den Jahrhundertfiguren der Kunstgeschichte. Als früher Protagonist des Dadaismus, Pionier des Surrealismus und Entdecker raffinierter Techniken wie Collage, Frottage, Grattage, Décalcomanie und Oszillation entzieht er sein Schaffen einer griffigen Definition. Sein Erfindungsreichtum im Umgang mit Bild- und Inspirationstechniken, die Brüche zwischen zahlreichen Werkphasen und der Wechsel der Themen irritieren. Was als Konstante bleibt ist die Beständigkeit des Widerspruchs.
Erinnerung und Entdeckung, Recycling und Collage sind der gemeinsame Motor, der sein Schaffen antreibt. Unter diesen Aspekten positioniert die Ausstellung Max Ernsts Werk zwischen Rückgriffen auf Vergangenes, dem politischen Zeitgeschehen und einem prophetisch-visionären Blick in die Zukunft. Er, der sich selbst einen „Jungfräulichkeitskomplex“ gegenüber leeren Leinwänden attestierte, suchte stets nach einem Mittel, die halluzinatorischen Fähigkeiten seines Geistes zu steigern, Visionen automatisch herbeizuführen, um sich so seiner "Blindheit zu entledigen". 



Passend dazu zum Nachlesen eine am 30. Mai 1975 in Die Zeit erschienene ausführliche Besprechung von Werner Spies' Monografie "Max Ernst - Collagen. Inventar und Widerspruch" des kürzlich verstorbenen Werner Hofmann mit dem Titel "Prinzip Collage als Form der Skepsis. Eine exemplarische Untersuchung" (Aus dem Archiv der Zeit online).
 

Dienstag, 23. April 2013

Montag, 22. April 2013

Sonntag, 21. April 2013

Dienstag, 16. April 2013